Soziale Netzwerke wie Facebook, Google+, MySpace, Twitter usw. sind heute Teil unserer Kommunikation. Wer hat nicht einen Account bei Facebook, Google+ oder einem anderen Social Media, wer twittert nicht ab und an oder nutzt LinkedIn oder Xing aus beruflichen Gründen?Wie nützen wir Soziale Netzwerke?
Wie der Name bereits verrät, nützen wir die Netzwerke, Plattformen und Blogs für soziale Zwecke.
Wir möchten kommunizieren und Informationen austauschen. Und der Unterschied, was das bedeutet, ist so vielseitig wie die Nutzer der Online-Plattformen.
Wo endet privat und beginnt öffentlich?
Die Frage, wo privat endet und öffentlich beginnt, ist nicht so einfach zu beantworten. Dabei geht es im Grunde nicht nur um die Daten, sondern auch um die Absender und um die Empfänger.
Während der eine über seine Freizeitaktivitäten in sozialen Netzwerken schweigt, finden andere das gerade interessant, weil sie sich darüber austauschen möchten.
Dann gibt es Blogger, die ihre Meinung im weiten, freien Net kund tun möchten, während andere sie lieber für sich behalten.
Die Frage nach der Privatphäre der Nutzer von sozialen Netzwerken kann nicht so einfach beantwortet werden, denn die ist so unterschiedlich wie sie selbst.
Spannung zwischen öffentlich und privat
Die Gefahren des Social Web sind in ungefähr so bekannt wie die des Rauchens.
Dennoch gibt es jene, die Rauchen und sich auf die Gefahr einlassen, ebenso, wie es Nutzer von Facebook und Co gibt, die wenig auf Datenschutz und Privatsphäre achten.
Die Mehrheit der Nutzer achtet jedoch auf einen persönlichen Datenschutz und die Spielregeln des Socialmedia Monitoring.
Was Datenschützer von Online-Plattformen fordern müssen, ist die Möglichkeit, dass sich Nutzer von sozialen Netzwerken selbst entscheiden können, wie ihre Privatsphäre aussieht.
Erfolgen kann dies über die Profilgestaltung, ggf. auch über ein Pseudonym und eine detaillierte Kontaktverwaltung beispielsweise. Damit bleiben Soziale Netzwerke, was sie sein sollen: Kommunikation und Information.