|
Zur Blauzungenkrankheit - Impfhysterie |
|
|
|
Geschrieben von: Joe Willi
|
|
Mittwoch, 27. Januar 2010 um 08:10 Uhr |
|
Normal 0 21 Blaue Zungen und Rote Köpfe, oder: Impfstoff sucht Krankheit! Kurioses läuft seit gut einem Jahr rund um die Gesundheit bei Rindern, Schafen und Ziegen. Ein krankmachender Virus treibe sein Unwesen. Stechmücken sollen die Krankheit übertragen. Obwohl bis heute kein Virus isoliert und somit kein Infektionsnachweis erbracht wurde, brachten es die sogenannten Experten fertig, die Krankheit als Seuche einzustufen. Sogar ein Impfzwang wird den Tierhaltern ab 2008 aufgezwungen. Das Bundesamt für Veterinärwesen (Bvet) hetzt in einer gut organisierten Werbekampagne alle Verbandsvorstände in Angst und Schrecken. Innert kürzester Zeit werden drei nicht zugelassene Impfstoffe gegen die sogenannte Blauzungenkrankheit eingesetzt. Die gutgläubigen Bauern merken kurz nach den jeweiligen Bestandesimpfungen, dass etwas nicht stimmt. Viele hundert Bauern beklagen nach der Impfkampagne grosse Schäden an den Tieren. Aborte, Totgeburten, hohe Zellzahlen in der Milch, lebensschwache Kälber, Hautschäden etc. etc. Die Impfschäden sind viel schlimmer, als die Krankheit. Die gemeldeten Schäden werden von den Veterinärbehörden abgestritten und geleugnet. Bauern, die jeden Tag mit den Tieren zusammenarbeiten, sind scheinbar nicht in der Lage, das Wohlsein der Tiere zu beurteilen! Ein Rauschen geht durch den Blätterwald. Viele betroffene Bauern machen ihrem Unmut mit Leserbriefen Luft. Organisationen gegen den Impfzwang werden gegründet, eine Kundgebung vor dem Bundeshaus wird abgehalten, mehrere tausend Unterschriften für freiwilliges Impfen werden Bundesrätin Leuthard abgegeben. Eine selten gesehene Welle der Entrüstung geht durch die Länder Deutschland, Österreich und die Schweiz. Trotzdem wird 2009 wieder eine Zwangsimpfung durchgeführt. Ein Skandal!!! Tierhalter die sich weigern, bei dieser Behördenwillkür mitzumachen, werden angezeigt. Sie werden mit Bussen bis zu Fr. 20'000.- rechnen müssen, heisst es in einer Mitteilung der Veterinärbehörden. Es dürfen zudem ab dem 1. Juni keine Tiere mehr verstellt und auf die Alpen gegeben werden. Um den Nötigungen seitens der Behörden aus dem Wege zu gehen, impfen viele Bauern ihr Vieh trotzdem, nicht etwa aus Überzeugung. Die gentechnisch veränderten Impfstoffe wurden auch den Biobauern aufgezwungen. Der Nachweis von rückstandfreien Milch- und Fleischprodukten wurde bis heute nicht erbracht. Wen wunderts! Die Tierseuchenkassen sind nun geleert und müssen wieder gefüllt werden. Die Profiteure sind, wie übrigens auch bei der " Schweinegrippe" und " Vogelgrippe", bestens bekannt. Eine der vielen Fragen ist sicher: Wie lange lassen sich die Leute noch dermassen für dumm halten? Fortsetzung folgt bestimmt. s. auch www.bauernverstand.ch Joe Willi, Fischbach |
|
Sündenbock-Demokratie |
|
|
|
Geschrieben von: Pat W. Meyer
|
|
Montag, 14. Dezember 2009 um 13:16 Uhr |
|
Normal 0 21 Von der Sach-Demokratie zur Sündenbock-Demokratie, NZZ am So, 6. Dez.09 Die der Aufklärung verbundene NZZ am SO unter Chefredaktor Felix E. Müller glaubt den verbliebenen Leserkreis über den "Trend, mit Mitteln der direkten Demokratie gegen bestimmte Personengruppen vorzugehen", aufklären zu müssen. Beim genauen Durchlesen seiner "Trend-Schreibe" sind, wohl nicht nur bei mir, folgende Fragen aufgetaucht: 1. Kann direkte Demokratie unsachlich missbraucht werden ? 2. Braucht es eine gewisse Führung oder Kontrollinstanz, damit Demokratie bei "reiner Sachlichkeit" bleibt ? Wer kontrolliert allenfalls ? 3. Hat letztendlich direkte Demokratie nach unserer Art noch eine Existenzberechtigung bezüglich der EU ? Bei der Beantwortung dieser, nach meiner Meinung zentralen Fragen für alle Schweizerbürger/innen, komme ich zu andern Schlüssen als der Chefredaktor F. E. Müller, der nur vordergründig der reinen Sachlichkeit der Demokratie das Wort redet. Hier meine Antworten: Zu 1.: Direkte Demokratie kann von ihrem Wesen her nicht falsch oder richtig sein. Sein oder Nichtsein unseres Systems ist hier die Frage ! Natürlich kann die Gegnerschaft eines missliebigen Volksentscheides versuchen, denselben wieder rückgängig zu machen - allerdings nicht mittels Gerichtsentscheid aus Strassburg, sondern hier: mehrheitsfähig und plausibel ! Auch wenn sich aufklärerische Internationalisten wegen gewisser Volksentscheide tiefstbetroffen schämen wollen, ist das in unserem Land keinesfalls verboten. Nur hält sich das Mitgefühl ihnen gegenüber in Grenzen. Zu 2.: |
|
Weiterlesen...
|
|
|
Buchrezension / Peter Schiff /"How to profit from the coming economic collapse" |
|
|
|
Geschrieben von: Bruno Ackermann
|
|
Freitag, 08. Januar 2010 um 13:02 Uhr |
|
Normal 0 21 AMERIKANISCHES MONOPOLI Zu Peter Schiffs Buch "How to Profit from the Coming Economic Collapse" Lawrence Summers, Top-Wirtschaftsberater der Administration Barack Obama glaubt, durch kluge Führung, Wirtschaftsstimuli und Rettungspakete sei eine zweite, durch die Vorgängerregierung verursachte Grosse Depression abgewendet worden. Man glaubt nun an ein nachhaltiges Wachstum. Peter Schiff aber meint, die wirtschaftliche Situation bessere sich nicht. Im Gegenteil, über aggressive monetäre und fiskalische Stimuli versuche man einen Ballon wieder aufzublasen der voller Löcher ist. Dasselbe geschah schon 2002. Tatsache ist, dass jeder neue Crash schlimmer ist als der vorhergehende. Obamas bzw. Summers "Errungenschaften" langsamer steigender Arbeitslosenzahlen, scheinbarer Stabilisierung des Finanzsystems, steigender Preise für Eigenheimimmobilien auf positive BIP-Zahlen zurückzuführen, halten genauer Betrachtung nicht stand. Die Beschäftigungssituation hätte sich nur dort verbessert, wo man in den direkten Genuss monetärer Stimuli gekommen sei: staatliche Institutionen, Gesundheitswesen, Finanzdienstleistungen, Bildung. Gleichzeitig wurden im industriellen Bereich Arbeitsstellen in alarmierendem Umfang abgebaut, was einen Beschäftigungszuwachs verhindert. Im Grunde päppelt die Regierung Firmen auf, die ohne Subventionen nicht überleben könnten. |
|
Weiterlesen...
|
|
Demokratie und Religion sind keine Folklore |
|
|
|
Geschrieben von: Pirmin Meier
|
|
Donnerstag, 10. Dezember 2009 um 14:06 Uhr |
|
Normal 0 21 Pirmin Meier: Demokratie und Religion sind keine Folklore „Das ist nicht Missgunst, das nennt man Demokratie.“ So endet Hugo Loetschers Studie „Die achte Todsünde“. Der grosse Schriftsteller hatte Entlebucher Wurzeln. Er legte Wert darauf, in der Regel anders zu stimmen als die Menschen seiner Urheimat. Unsere direkte Demokratie steht auf dem Prüfstand. „Tyrannei der Mehrheit“ lautet das giftige Schlagwort. Der Kommunist Friedrich Engels, ein entschiedener Begründer der Diktatur, hielt Demokratie nach Schweizer Muster mit der Herrschaft eines aufgeklärten Bewusstseins für unvereinbar. Der Philosoph Karl Popper (1903 – 1995) sah dies anders. Die Demokratie habe neben ihren banalen Nachteilen einen Vorteil: Ohne Anwendung von Gewalt könne man unmissverständlich ausdrücken, was man nicht will. Und eine demokratische Entscheidung muss mittelfristig korrigierbar sein. So funktionieren Freiheit und Recht. Bergler sind von Natur aus misstrauisch. Dickschädel lassen sich schwerlich über den Tisch ziehen. |
|
Weiterlesen...
|
|